Cafés in Berlin

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Berliner Cafés

Berlin ist zwar noch nicht solange wie Wien eine Kaffeestadt, aber immerhin wurde er 1675 nachweislich das erste Mal am Hofe des Kurfürsten getrunken. 1721 eröffnete das erste Kaffeehaus.

Den sogenannten „Türkentrank“ konnten sich nur die reichen Berliner leisten. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wird der Kaffee zum Volksgetränk, um 1900 gab es rund einhundert Kaffeeröstbetriebe in der Stadt an Havel und Spree.

Foto: Simone Hainz / pixelio.de

Inzwischen gibt es wahrscheinlich an die 800 Coffeeshops in Berlin, von großen Kettenunternehmen betriebene bis zu ganz kleinen, von denen der eine oder andere auch selbst röstet.

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Foto: Anna Blume

Eines der Lieblingscafés der Redaktion liegt in der Kollwitzstraße und heißt "Anna Blume". Mitten im Prenzlauer Berg, wo sich Kneipe an Kneipe und Restaurant an Restaurant reiht, ist "Anna Blume" etwas ganz Besonderes.

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Foto: Café Einstein

Das Café Einstein Unter den Linden ist nicht nur ein Kaffeehaus. Nein, es ist eine Institution. Hier trifft sich alles, was in Berlin Rang und Namen hat. Bevorzugt: Wiener Schnitzel und Saftgoulasch.

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Foto: knipseline / pixelio.de

Durch Berlins tolerante Art und als einzige wirkliche deutsche Großstadt hat sich hier eine vielfältige Szene entwickeln können, die ihre Wurzeln bis weit in das letzte Jahrhundert hinein hat.

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