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04.06.18

Nichts geht mehr ... in Berlin

Warum das Spiel mit der rollenden Kugel auch in der Hauptstadt so beliebt ist

(Foto: Victor Moussa/Fotolia.com)

 

Wer die Spielbank Berlin am Potsdamer Platz betritt, will vor allem eins: spielen und möglichst schnell gewinnen. Und das geht am ehesten beim Roulette. Denn das traditionelle Spiel mit der rollenden Kugel im Kessel gilt als das fairste aller Glücksspiele. Jeder kann es schnell erlernen und die Chance auf einen Gewinn ist groß. Das liegt auch daran, dass in der Spielbank Berlin die französische Variante des Roulettespiels zum Einsatz kommt. Anders als bei der amerikanischen Spielart, die mit grüner Doppel-Zéro agiert, wird die Gewinnchance mit nur einer Null für die Spieler deutlich erhöht.

In der Spielbank Berlin kann Roulette in drei der vier Häuser gespielt werden: am Postdamer Platz wie auch in der etwas kleineren Spielstätte am Fernsehturm. Und auch im Haus an Los-Angeles-Platz Nähe Kudamm stehen die Croupiers an ihren Spieltischen bereit.

Im „Casino Royal“ am Potsdamer Platz, dem Flaggschiff der Spielbank Berlin, dreht sich die Roulettemaschine zwischen 15 Uhr nachmittags bis 3 Uhr nachts. In dieser Zeit kann hier jeder sein Spiel machen, vorausgesetzt man ist mindestens 18 Jahre alt und hat seinen Personalausweis für die Registrierung dabei. Der Eintritt kostet hier übrigens 2,50 Euro. Auch sollte man die Kleiderordnung beachten, die, wie in fast allen Spielbanken üblich, gewissen Regeln unterworfen sind. Auch wenn es in Berlin nicht gar zu streng zugeht wie beispielsweise in Baden-Baden oder Bad Neuenahr, so wird auch hier auf ein gepflegtes Äußerers geachtet. Mit Shorts und Sandalen haben Herren – zumindest was das Casino Royal betrifft – auch in Berlin keine Chance auf Einlass.

Auch wenn das Regelwerk beim Roulette recht umfangreich ist, so kann doch jeder sofort mitmachen. Im Grunde gilt es doch nur, vor dem Spiel zu erraten, auf welche Zahl die Kugel im Kessel fallen wird. Seine  Wette platziert man mit Jetons auf dem Tableau – dem Spielfeld. Der Einsatz beträgt mindestens 2 Euro beim Setzen auf einzelne Zahlen. Wer die Fifty-Fifty-Variante wählt und zum Beispiel auf „Rot" oder „Schwarz“ setzen möchte, muss mindestens 5 Euro hinlegen. Wenn die Ansage des Croupiers „Nichts geht mehr“ („Rien ne va plus“) ertönt, darf niemand mehr setzen – bis das nächste Spiel mit den Worten: „Bitte das Spiel zu machen“ beginnt.

Roulette gibt es auch als Gesellschaftsspiel für Zuhause. Und auch im Internet findet man eine Reihe von Spielemöglichkeiten. Zahlreiche Online Casinos bieten das Spiel mit der rollenden Kugel – ganz ohne Öffnungszeiten, Dresscode und Eintrittsgebühr – an. Einfach registrieren und dann darf man sein Spiel machen – und natürlich auch gewinnen. Besonders spannend ist das Spielen, wenn Roulette mit Live Dealer angeboten wird. Online mit echten Groupiers an echten Tischen zu spielen, kommt dem wahren Casinoerlebnis ganz nah.

Das Haus am Potsdamer Platz hat aber noch mehr zu bieten als Roulette und Glücksspielautomaten: Auf jeder Etage laden stylishe Bars zu einer Spielpause ein. Eine Besonderheit ist das hauseigene Theater im Sternberg, in dem auch immer wieder Mitglieder der städtischen Prominenz gesichtet werden.







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