HOME | Impressum | Kontakt | Über uns | Sitemap | Suche | Werbung 
 
HOME
Berlin-News
MIT SPITZER FEDER
SERVICE & HILFE
INTERVIEW
STADTGESPRÄCH
SEHENSWÜRDIGKEITEN
RESTAURANT-TIPP
NIGHTLIFE
ÜBERNACHTEN
GESCHICHTE
MOBILITÄT
MUSEEN
MEDIEN & DESIGN
MUSIK
KINO, KULTUR & MUSIK
FREIZEIT & FITNESS
SPORT IN BERLIN
BERLINER KÖPFE
BERLINER BEZIRKE
WIRTSCHAFT & WISSENSCHAFT
BILDUNG
   Private Grundschulen
   Urania
   Urania Geschichte
   Urania Taubenstraße
   Urania nach 1945
BERLIN PROJEKTE
BERLINBÜCHER
berlinLounge
SHOPPING IN BERLIN
BERLINER UMLAND
DOKUMENTATION
AUFGESCHAPPT
Links
JOBS
BERLIN NEWS
Sie befinden sich hier: Home  >  BILDUNG   >  Urania Taubenstraße
Urania Taubenstraße


Das Urania Gebäude in der Taubenstraße in Berlin Mitte © Urania Berlin

Zwischen 1905 und 1928 befand sich die Urania in der Taubenstraße. Bereits um die nahe Jahrhundertwende war das ursprüngliche Gebäude für den Besucheransturm zu klein geworden und auch für viele Besucher aus anderen Berliner Industriebezirken zu weit außerhalb gelegen.

Ein Grundstück in der Innenstadt, in der Taubenstraße sollte Abhilfe schaffen: Hier fand die Berliner Urania ab 1905 ihre Heimat. Die Platzkapazität wurde verdoppelt,
und aufkommende neue Medien, Diaprojektoren die sogenannte „Laterna Magica“, später sogar Dreifachprojektoren für additive Farbbildvorführungen und dann Filmprojektoren, fanden hier eine geeignete Aufstellung und verdrängten die „szenischen Vorführungen“ – das wissenschaftliche Theater.

Unter anderem auch durch das „Wissenschaftliche Theater" in finanzielle Schwierigkeiten geraten, meldete die Berliner Urania 1928 Konkurs an und musste das Gebäude in der Taubenstraße aufgeben und damit auch die Vielfalt der Veranstaltungen, Ausstellungen und Experimentiersäle.

Die spärlichen Mittel, die die Stadt Berlin zur Verfügung stellte, konnten den Verfall der einst so glanzvollen Einrichtung nicht mehr aufhalten. Die Urania hatte den Strukturwandel in der medialen Welt zum damaligen Zeitpunkt noch nicht auffangen
können.

Die Urania zwischen 1928 und 1945
Nach 1928 war nur noch der bereits 1913 gegründete Verein mit der Bezeichnung
„Institut für wissenschaftliche Volksbildung“ aktiv. In dieser Organisationsform nutzte der Urania-Verein verschiedene repräsentative und gut erreichbare Räume in der Berliner Innenstadt. Dazu gehörten das „Haus der Technik“ in der Oranienburger
Straße (Eingang Chausseestraße). Zeitweise war die Urania auch Gast im „Langenbeck- Virchow-Haus" in der Berliner Luisenstraße 58-59. Die Geschäftsstelle der Urania hatte ihren Sitz in der Leipziger Straße 19.

Eintrittskarten konnte man in allen Geschäftsstellen von Wertheim erwerben. Bis zum April 1945 gastierte der Urania- Verein in der Keithstraße 5, dem damaligen Sitz der „Lessing-Hochschule“.



--------------------------------------------------------------------------------
Bookmark setzen - - - Druckversion - - - Seite weiterempfehlen
--------------------------------------------------------------------------------


Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Technorati

 

Berlin-Magazin.info ist ein Internet-Magazin von Hayit Medien, einer Unit von Mundo Marketing GmbH

Anzeige