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In dem Tour-Guide „Fakt oder Fake? Berlin“ führen Martin Kaule und Benjamin Liebhäuser auf sieben Motto-Touren durch die Straßen Berlins.

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Die leidenschaftlichsten Restaurants in Berlin wurden in der Kategorie "Sexy Food" nominiert. In der neuen Ausgabe von Marcellino's Restaurant Report Berlin 2.0 kann man die Ergebnisse nachlesen.

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Hitlers 9. November

Der 9. November 1918, dem Waffenstillstand im Ersten Weltkrieg, stand für Adolf Hitler im Mittelpunkt seines antisemitischen Wahns. Joachim Riecker beleuchtet in seinem Grund die Ursachen. "Mit der Ausrottung des europäischen Judentums wollte Hitler den Zusammenbruch vom November 1918 sowohl rächen als auch rückgängig machen."

Hitlers 9. November Wie der Erste Weltkrieg zum Holocaust führte

Hier entstand ein Berlinbuch, für das es bislang keine Kategorie gab. Autor Volker Remy und die Arter Rolf Bremer, Sascha Domröse und Oliver Schnell liefern ein tolles Buch über die deutsche Hauptstadt ab.

Vorurteile gegen den Strich gebürstet

Manchmal braucht es Leuchttürme, um die Unübersichtlichkeit der Berliner Gastronomie zu durchdringen. Gunar Hochheiden und sein Fotograf Andreas Tauber machen das. Herausgekommen ist ein grundsolides Buch.

Kulinarische Entdeckungsreise durch Berlin

Wie findet man sich in einem unbekannten Gebäude zurecht? Wegeleitsysteme sind ein wichtiges Hilfsmittel der Orientierung. Der Architekt Philipp Meuser und Daniela Pogade widmen sich in Ihrem Band "Raumzeichen" diesem Thema und stellen viele Beispiel aus Berlin vor

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Während es eine Fülle von Büchern über die Architektur von Gebäuden in der Deutschen Hauptstadt gibt, führten die Plätze und Gärten des "Neuen Berlin" ein eher stiefmütterliches Dasein. Hans Stimmann und Erik-Jan Ouwerkerk haben sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und ein Buch darüber gemacht. Frank Tetzel hat es sich angesehen

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In die Architektur des "Dritten Reiches" führt das Buch von Matthias Donath ein. Ende 2007 ist der Band in zweiter Auflage erschienen. Das Buch sollte nicht nur für Architekturkenner zum Muss werden, sondern auch für allen anderen, die sich für diese ideologisch stark beeinflusste Bauepoche interessieren.

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Wenn man heute am Potsdamer Platz oder am Leipziger Platz im Stau steht, erinnert man sich kaum noch an den Verlauf der Berliner Mauer. Dabei ist es noch gar nicht solange her, daß die "Schandmauer" die Stadt teilte. Das Landesarchiv Berlin hat jetzt ein Buch mit unbekannten Bildern über diese surreale Zeit herausgegeben

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Herkömmliche Geschichtsbücher beschränken sich auf die Darstellung in Worten. der Geschichtsatlas Berlin zeigt dei Geschichte der Deutschen Hauptstadt anhand von Karten. Und schafft damit ganz besondere und neue Einblicke.

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Ein Stadtführer für Lebenskünstler "Berlin für Arme" nennt sich das kleine Büchlein aus dem Eichborn Berlin Verlag. Arm ja, aber bitte mit Stil, sagen die Autoren Bernd und Luise Wagner

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Das alte Berlin ist durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges endgültig Vergangenheit. Das neue Berlin hat sich nach dem Mauerfall (wieder einmal) neu erfunden. "Berlin damals - heute" stellt die beiden Welten aus gleicher Fotoperspektive gegenüber

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Mehr als eine Fleissarbeit. So kann man den 27. Band aus der Reihe Denkmalpflege in Berlin nennen. Er behandelt 79 in Berlin unter Schutz gestellte Friedhöfe und dokumentiert sie ausführlich. Zudem wird die Entstehungsgeschichte einer großen Anzahl unterschiedlichster Grabstätten kurz beschrieben. Historische Aufnahmen, Fotos, Pläne und Ansichten illustrieren diese Berliner Begräbnisstätten seit dem 13. Jahrhundert. Katrin Müller de Gámez hat es für berlin-magazin.info gelesen

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In der Unübersichtlichkeit der Bauten in der deutschen Hauptstadt kann man leicht den Überblick verlieren. Vor allem in den vergangenen 15 Jahren ist ja zwischen Spree und Havel enorm gebaut worden. "Berlin Der Architekturführer" hilft dabei, die Übersicht zu behalten. Er richtet sich nicht nur an Architekten, sondern ist auch ein hilfreicher Reiseführer, meint Frank Tetzel

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Berlin und Tucholsky. Als Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser oder Theobald Tiger hat er die kleinen und die großen Geschichten Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in der Reichshauptstadt pointiert beschrieben und ironisch kommentiert. Nele Lenzen hat jetzt  eine neue Ausgabe seiner Texte im Berlin Story Verlag herausgegeben

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Es ist beileibe nicht leichte Kost, was Anthony Kauders einem mit seinem Buch "Unmögliche Heimat" auftischt. Der Autor scheint mit seiner Betrachtung der jüdisch-bundesrepublikanischen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust auf alle Fälle in ein Wespennest gestoßen zu haben. Die Welle der Kritik schlägt hoch. Katrin Müller de Gámez hat das Buch für berlin-magazin.info gelesen

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Es ist die Zeit der Tagesbesuche "drüben", des Zwangsumtausches und des "Tränenpalastes" am Bahnhof Friedrichstraße. Unter den Besuchern aus  Westberlin ist auch Udo Hesse. Immer mit dem Fotoapparat unterwegs, fängt er den real exestierenden Sozialismus der Hauptstadt der DDR ein.  Im März 1982 wurde Udo Hesse in Ost-Berlin festgenommen als er Grenzanlagen und Mauer aus Sicht des DDR-Bürgers fotografierte. 2007 erhält er Teile seines damaligen Filmmaterials zurück. 

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Einen Zeitenumbruch dokumentiert Peter Frischmuth mit der Kamera. 1982 und 2006 war er in Kreuzberg jeweils an der gleichen Stelle mit dem Fotoapparat unterwegs. Dazwischen liegen weltgeschichtliche Dimensionen. Kreuzberg hat sich weiterentwickelt und das Schlesische Tor ist keine Endstation mehr. Die Maueröffnung brachte eine neue Rolle für dieses kleine Berliner Biotop mit der berühmten Kreuzberger Mischung. Mit erstaunlichen Kontinuitäten. Frank Tetzel hat für berlin-magazin.info durch den Bildband geblättert.

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Im Berliner Metropolverlag ist ein Buch über die Arisierung und das Herausdrängen jüdischer Mitbürger erschienen. Obwohl Berlin in der NS-Zeit das deutsche Wirtschafts- und Finanzzentrum war und die ehemalige Reichshauptstadt vor 1933 die größte jüdische Gemeinde beherbergte, fehlte es bisher an einer Gesamtdarstellung zur „Arisierung“.

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Menschen in Bewegung und im Alltagsleben stehen im Mittelpunkt der fotografischen Aufnahmen der Gebrüder Haeckel.

Zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts porträtierten sie den Berliner Alltag. In einem neuen Buch sind nun die schönsten Fotografien vorgestellt. Katrin Müller de Gámez hat es sich näher angeschaut

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Westend in Charlottenburg gehört zu den vornehmen Stadtteilen Berlins. "Vorstädtisches Asyl" fanden hier seit den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts Kaufleute, berühmte Künstler, Bankiers, Juristen und Militärs. Das Buch nimmt uns mit zu den Adressen berühmter Persönlichkeiten

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Es gibt Bücher, bei denen sich die Redaktion unsicher ist. Der vorgelegte Bildband von Thomas Uhlemann ist so ein Fall. Handelt es sich dabei um Ostalgie oder um ein Abbild des Alltages im ‚real existierenden Sozialismus’ ? Arbeit und Freizeit, Wohnen, Einkaufen, Feiern – das Leben von alt und jung werden hier vom Fotografen porträtiert. Dabei ist der große Einfluß der Politik nicht zu übersehen, der alle Lebensbereiche erfasste, meint Katrin Müller de Gámez.

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Ist der Untertitel des Buches: Ein Handbuch für Mitläufer ernst gemeint? In einer Gesellschaft, in der jeden Tag mindestens eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, bleibt einem meist gar nichts anderes übrig, als Mitläufer zu bleiben. Alexander Meschnig und Mathias Stuhr haben nun ein Buch geschrieben, mit dem sich Mitläufer updaten können
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Nicht nur viele Bücher erscheinen in und über Berlin, es werden auch eine ganze Reihe von Zeitschriften herausgegeben. Eine Spezialzeitschrift feiert in diesem Jahr ihr 150jähriges Bestehen: Seit dieser Zeit beschäftigt sich das Blatt mit einem ganz besonderen Kleingetier: Den Insekten. Die "Berliner Entomologische Zeitschrift"
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Vorabdruck in Zeitungen, Presserummel über ein Buch des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit. Mit seinem Coming Out „...und das ist auch gut so!" katapultierte er sich im Bekanntheitsgrad in Deutschland ganz nach oben. Jetzt hat „Wowi" seine Memoiren vorgelegt.

Zieht er sich nun aufs Altenteil zurück? Oder will der Machtmensch Wowereit mehr? Frank Tetzel hat das Buch gelesen. ...mehr

„Herr Wolle lässt noch einmal grüßen", so lautete der kurze Telefonanruf, den die Familie erhielt, als Sibylle Krause-Burgers, Onkel Günter und Großmutter Thekla in Berlin deportiert wurden. Die Autorin beschreibt die langsame Entrechtung der deutschen Juden anhand ihrer eigenen Familie.

Und schafft damit ein eindringliches Bild der Zeit. Frank Tetzel kann das Buch der engagierten Journalistin uneingeschränkt empfehlen. ...mehr

Haben die Nationalsozialisten es eigentlich geschafft, aus dem in der Weimarer Republik als „rot“ bezeichneten Berlin ein braunes Berlin zu machen? Wir wissen viel über den militärischen Widerstand gegen Hitler, er ist, was den 20. Juli 1944 angeht, fast minutiös dokumentiert. Wie sieht es aber mit dem Widerstand in den Betrieben, bei den einfachen Arbeitern aus? Hans-Rainer Sandvoss hat ein Standardwerk zu diesem Thema verfasst. ...mehr

Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts kamen die ersten beiden Chinesen nach Berlin. Das waren noch die Zeiten, wo Menschen anderer Hautfarbe noch für Geld ausgestellt wurden. Um die Jahrhundertwende und vor allem in den zwanziger Jahren war die Stadt Aufenthaltsort für so man später bekannten chinesischen Kommunistenführer. Dagmar Yu-Demskis Band bietet einen Einblick in eine andere Welt. ...mehr

„Linienuntreue" nennt sich ein Fotoband aus dem Berliner Lukas Verlag, der sich mit der Wendezeit 1989/1990 nicht im Zentrum, sondern vor den Toren Berlins beschäftigt. Das macht die Aufnahmen von Bernd Blumrich umso authentischer. ...mehr

Der kleine Band aus dem Hause des Taschen Verlages legt bewusst viel Wert auf eine bestimmte Photoästhetik.

Wer aber einen Führer durch die Berliner Gastroszene mit entsprechenden Empfehlungen erwartet, wird enttäuscht sein. Hier geht es in erster Linie um Wirkung von Räumen, meint Frank Tetzel. ...mehr

Es hat wohl erst dieses Buches bedurft, um auch den Bewohnern Berlins klar zu machen, wie vielfältig doch die Shoppinglandschaft in unserer Stadt ist. Der kleine Band aus dem Taschen Verlag ist ein hübscher Wegweiser durch die Einkaufswelt. ...mehr

Bei den Tieren geht es genauso zu wie bei den Menschen. Diese Lehre kann man aus dem wunderbar mit Collagen ausgestatteten Buch „Die Landpartie der Tiere" ziehen. Ein mit Leidenschaft gemachter Bildband. Er ist im Wolbern-Verlag erschienen. ...mehr

Es gibt Bücher, die sind wie Musik. Ein neuer Fotoband aus dem Parthas Verlag ist so eines. „Berlin im Licht der Nacht" ist ein derartiges poetisches Buch. Der nächtliche Rhythmus der Großstadt ist auf den Fotos von Dieter Grube zu spüren. ...mehr

Keine Zeit war in Berlin kulturell spannender als die 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Gelöst von den Fesseln der Kaiserzeit, machte sich die Kunst auf Neuland zu entdecken.

Sie kann nicht abgekoppelt von den politischen Entwicklungen betrachtet werden. „Berlin: Die 20er Jahre" ist ein opulenter Bildband, erschienen bei dtv. ...mehr

Jeder Berliner kennt sie, die Bundesstraße 1, die durch das Stadtgebiet führt. Sie ist Teil der alten Fern- bzw. Reichsstraße 1, die einst von Aachen nach Königsberg führte. Die Engländerin Patricia Clough machte sich auf eine Zeitreise entlang dieser Straße. Frank Tetzel hat das Buch für Sie gelesen. ...mehr

Rund dreißig Filmproduktionen drehen täglich in der deutschen Hauptstadt. Berlin spielt wieder eine große Rolle in der Filmindustrie. Zu Drehorten bekannter und berühmter Streifen führt das Buch „Drehort Berlin" von Markus Münch. Der Autor kann über interessante Entstehungsgeschichten genauso berichten wie über Orte und Plätze. Eine hübsche Lektüre, meint Frank Tetzel. ...mehr

Über Kreuzberg ist in den vergangenen Monaten viel geschrieben worden, näherte sich doch der Jahrestag der ersten Maikrawalle in dem Berliner Bezirk zum zwanzigsten Mal. Pünktlich zum Jahrestag erschien ein kleiner Porträtband über 19 Menschen, die den linken Berliner Bezirk geprägt haben.

Die wirklich große Bambule blieb in diesem Jahr aus. Heute, da die Kreuzberger Krawalle in einigen Reiseführern als volkstümliches Ritual abgehandelt werden, ist das kleine Bändchen „Kreuzberg – keine Atempause“ mit 19 Porträts für diejenigen eine interessante und unterhaltsame Lektüre, die das „West“- Berlin der zu Enden gehenden siebziger und achtziger Jahre verstehen wollen. ...mehr

Für Filmliebhaber und Berlinfans ist das neue Buch von Michaela Schubert und Wolfgang Bernschein ein absolutes „must“. Es gibt kaum ein Buch, das so fundiert über Berlin als Filmstadt berichtet, als der im April erschienene Band „Berlin Reisen - Ein Film.“ ...mehr

Hitler, der verhinderte Architekt, sein Baumeister Speer und eine Stadt, die der braune Diktator nach seinem Willen in die Hauptstadt Germania umformen wollte – soweit ist die Geschichte auch allgemein bekannt. Hitlers merkwürdige Hassliebe zu Berlin, das er das erste Mal schon 1916 während eines Fronturlaubs besuchte, war bislang nur ganz wenigen Menschen geläufig. ...mehr

Im kleinen Berliner Graco Verlag ist ein hübsches Buch erschienen, das eine gute Anleitung für das Neugeschäft abgibt. Da können nicht nur Anfänger, sondern auch Profis noch was lernen, oder sich selbst wiederentdecken. Frank Tetzel, langjähriger Marketingexperte, hat es gelesen. ...mehr

Ein Abgesang auf das Berlin der spätern Zwanziger Jahre ist das Buch von Christopher Isherwood „Leb wohl, Berlin". Es beschreibt das Ende einer kurzen Epoche einer kulturell aufblühenden Stadt – vor der Götterdämmerung der aufziehenden braunen Diktatur. Das Buch ist die Vorlage für das weltberühmte Musical „Cabaret", das 1966 mit Liza Minelli in der Hauptrolle verfilmt wurde. ...mehr

In Unternehmen darf das Nachschlagewerk TOP 500 nicht fehlen. Präzise sind herausragende Persönlichkeiten der deutschen Hauptstadt, aber auch innovative Unternehmen und Treffpunkte der Entscheider porträtiert. ... mehr

„Berlin in Bildern" heißt der neue Band des Taschen Verlages über die Geschichte der deutschen Hauptstadt. Nicht nur die über vier Kilo Gewicht machen das Buch gewichtig. Umfangreich wird in teils unbekannten Bildern 150 Jahre Berliner Geschichte erzählt. ...mehr

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Von wegen Bouletten, Eisbein, Currywurst. Die Berliner Gastronomie greift nach Sternen und Kochhauben. berlin-magazin.info sagt Ihnen, wo Sie die besten Restaurants der Stadt finden

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