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Kinderrestaurants

© taylan_karadas / pixelio

Wohin mit den Kleinsten zum Essen? Nicht unbedingt ist das vier Sterne Restaurant der ideale Aufenthaltsort für die Kleinsten. Berlin wäre nicht Berlin, wenn nicht auch hier eine Fülle von Restaurants sich auf die kleinen Besucher eingestellt hätten.  

Es muss dabei nicht unbedingt die Burgerbraterküche mit dem goldenen M sein, die man anlaufen muss oder das Gasthaus, dass lediglich auf die unvermeidlichen Spaghetti mit Tomatensauce setzt.

Kreative Köche ziehen sich ihre Gäste und Feinschmecker von morgen zum Beispiel mit raffiniert gefüllten Eierkuchen oder vegetarischen Gemüse-Burgern heran. Im Tomasa in Schöneberg, wo es auch Kinderzimmer und Spielplatz gibt, werden ihnen Chicken-Wings und Schinkennudeln serviert, im April mit Wickeltisch und Spielecke stehen unter anderem Crêpes mit Beerenquark oder Quarkkartoffeln auf der Kinderkarte.

Auch die Giraffe in der Klopstockstraße im Hansaviertel ist eine ähnlich attraktive Adresse und wird beispielsweise am Sonntagmorgen von Berliner Eltern sehr gern frequentiert, weil die Kleinsten genügend Spielmöglichkeiten haben.

Im Feinkostladen Leo Bettini mit Wickelmöglichkeit und Hochstühlchen, dessen Spezialität selbstgemachte Knödel und Pasta sind, können sich Kinder indessen für drei Euro ihren eigenen Teller mit grünen, roten oder gelben Nudeln zusammenstellen. Kostenlosen Kindercappucino – neben Kaffeespezialitäten für Erwachsene – gibt es im Double Eye in der Schöneberger Akazienstraße. In Ruhe Kaffee trinken, während der Nachwuchs im Buchsortiment stöbert, können Eltern auch im Storytime Books & Café, das Kinderbuchladen, Englischschule und Café in einem ist.

Eine andere Kombination von Küche und Kultur für Kinder hat Eßkultur im Ethnologischen Museum zu bieten. Hier findet zum Beispiel sonntags um 11 Uhr das so genannte Märchenfrühstück statt, bei dem es mal um China, mal um Marokko geht und zu den typischen Gerichten spannende Geschichten aufgetischt werden.

Das Familienrestaurant Charlottchen mit großem Spielbereich hat sich dagegen mit seinem Kindertheater einen Namen gemacht, das hier mindestens mittwochs und sonnabends auf dem Programm steht.

Das kulinarische I-Tüpfelchen eines Stadtbesuchs ist für die meisten Kinder ein leckeres Eis. Natürlich gibt es unzählige Eisdielen. Aber nicht jede hat Bio- und Soja- Eis im Repertoire wie der Eissalon tanne B. oder die Berliner BioEisDiele in Kreuzberg, wo man sich köstliches Speiseeis mit Öko-Siegel auf der Zunge zergehen lassen kann.

Hier und da können Kinder übrigens auch selber den Kochlöffel schwingen. Gelegentlich bieten sogar Sterneköche wie Christian Lohse vom The Regent Berlin Kochkurse für junge Gourmets an.

Das umfangreichste Programm für verschiedene Altersgruppen weist allerdings das Kochstudio des Bio-Supermarkts Biolüske in Steglitz auf. Wenn dort Sechs- bis Achtjährige mit Kochbuchautorin Lisa Shoemaker alternatives Gesundes wie spanische Tortilla, Spaghetti-Torte, Ernie-Burger oder lecke Krümelmonsterbrause zubereiten, können Mama und Papa auch schon mal in Ruhe shoppen oder die lang ersehnte Ausstellung besuchen.

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