Nach Davos, Hamburg, Zürich und Köln ist dies der fünfte FREITAG Flagship Store, in dem es vom Boden bis zur Decke nichts anderes gibt als individuelle Taschen, genäht aus Lastwagenplanen, Fahrradschläuchen und Autogurten gibt.
Dass bei FREITAG nicht nur jedes Produkt ein Einzelstück ist, sondern auch jeder FREITAG Flagship Store ein Unikat ist, beweisen die von Architekten in Rollkragenpullis mehrfach prämierten FREITAG Flagship Stores in Hamburg und Zürich.
Auffallend in dem neuen Laden, zu neudeutsch Store: Die größte durchgehende POS-Wand, die FREITAG je gebaut hat, ist sechs Meter hoch und erstreckt sich mit 1.600 Taschen über zwei Stockwerke.
Mitten durch den Laden, in dem früher eine Färberei untergebracht war, führt ein alter Weg von dem sogar noch die Gehsteige zu sehen sind. Der Vermieter, die TLG Immobilien GmbH, hat das Geschäft zusammen mit dem Mieter, der Freitag.lab Germany, die etwa 200 Quadratmeter großen Verkaufsflächen entsprechend hergerichtet.
Im Store befindet sich außerdem ein «Exhibition Room» untergebracht, wo Geschichten und Aktionen rund um FREITAG inszeniert werden.
Die Regale wachsen aus dem Boden: ein neues, modulares Konzept, das man sonst nur in Turnhallen sieht.