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Berlin sehen

Unablässig steigende Besucherzahlen in Berlin zeigen Jahr für Jahr, dass die deutsche Hauptstadt boomt.

Berlin erfindet sich immer wieder neu. Was ist die Stadt nicht schon alles gewesen: Residenz von Kurfürsten, Königen, Kaisern und größten Führern aller Zeiten. Zerstört, zerteilt und wieder vereinigt. Also: Es gibt immer was zu sehen.Wir nehmen Sie mit zu den Sehenswürdigkeiten Berlins:

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Foto: tintnetmilou

Rund 1,5 Kilometer ist sie lang. Sie verbindet das alte Schlossareal mit dem Brandenburger Tor. Sie ist eine der wichtigsten Verkehrsachse im Zentrum der Hauptstadt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten reihen sich an ihr, wie auf einer Perlschnur auf: Die Prachtstraße Unter den Linden.

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Foto: Matthias 17/Flickr.com

Es ist so etwas wie die Keimzelle Berlins. Das Nikolaiviertel. Wo heute Touristenströme durch das Viertel ziehen, wurde im Zweiten Weltkrieg fast alles zerstört. Erst zur 750 Jahrfeier der Stadt wurde das Viertel wieder aufgebaut.

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Foto: cornerstone/ pixelio

Der Gendarmenmarkt ist einer der Hauptanziehungspunkte der deutschen Hauptstadt und eine 1a Adresse. Dominiert wird er von Schinkels Schauspielhaus sowie dem Deutschen und dem Französischen Dom

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Foto: Plambeck / pixelio.de

... so lautete der Titel eines Schlagers aus den fünfziger Jahren. Einst Knüppeldamm zum Jagdschloss Grunewald, entwickelte er sich im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zum bürgerlichen Boulevard.

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Foto: Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

... wird der Spreebogen landläufig genannt. Als Alsenblock ein vornehmes Wohnviertel, blieben nach dem Zweiten Weltkrieg nur ein paar Ruinen und die Schweizer Gesandtschaft erhalten. In wenigen Jahren nach dem Mauerbau entstanden hier neue Bauten für den Parlamentsbetrieb und die Regierung

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Das Abgeordnetenhaus ist der Sitz des Berliner Parlaments in der Niederkirchnerstraße.

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Foto: Berlin Partner/FTB Werbefotografie

Er war und ist einer der lebendigsten Plätze Berlins und eine ewige Baustelle. Ihm ist von Döblin ein literarisches Denkmal gesetzt worden: Der Alexanderplatz.

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Foto: Frank Tetzel

Einst so etwas wie ein Regierungsbahnhof, wo gekrönte Häupter aus ihren Sonderzügen stiegen. Heute nur noch Ruine unweit des Potsdamer Platzes.

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Foto: Giering-Jänsch

Sie war die erste Autobahn der Welt, privat betrieben und eine Rennstrecke. Heute ist sie einerseits ein Mythos, andererseits eine ganz normale Autobahn im bundesweiten Netz: Die AVUS.

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Foto: Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

Er ist der Stein gewordene preußische Protestantismus und Grabkirche der Hohenzollern. Unweit des einstigen Berliner Schlosses erhebt sich der Berliner Dom.

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Foto: Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

Es ist mehr als nur ein Tor. Es ist kurz gesagt ein deutsches Symbol: Das Brandenburger Tor. Hier spielte sich deutsche Geschichte hautnah ab.

... mehr über das Brandenburger Tor

Die Berliner nennen es "Kanzlerwaschmaschine" oder auch "Kohllosseum". In der Tat ist die Schaltzentrale der Macht, das Bundeskanzleramt, architektonisch nicht unumstritten. Auf alle Fälle ist es eine der größten Regierungszentralen der Welt und das "Weiße Haus" in Washingon würde etliche Mal hinein passen.

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Foto: Freie Universität Berlin

Zwischen der Straße "Unter den Eichen" und Königin Luise Straße erstreckt sich der Botanische Garten. Mit seinen über 22.000 Pflanzenarten und den großen Gewächshäusern gehört er zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins

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Hier standen sich sowjetische und amerikanische Panzer in Schussweite gegenüber. Doch der Dritte Weltktieg wurde abgeblasen. Der Kalte Krieg blieb kalt. Die Nachkriegsgeschichte Berlins fokussierte sich unter anderem am Checkpoint Charlie. Heute geht es am Checkpoint Charlie friedlicher zu. Souvenierhändler und Reisebusse beherrschen die Szenerie. Und die Baracke auf dem Mittelstreifen ist eine Nachbildung.

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Orte, die man nicht so schnell findet oder die nur Eingeweihte kennen. Kathrin Buckow stellt ausgefallene Orte in der deutschen Hauptstadt vor.

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(Foto: M.E. / pixelio.de)

Wohl kaum ein anderes Gebäude in Berlin kann eine so wechselvolle Geschichte aufweisen. Schon der Standort des Gebäudes war umstritten. Der Reichstagsbrand im Jahr 1933 gab den Nazis die Möglichkeit die Demokratie völlig zu beseitigen. Die Russen machten symbolische Fotos, Christo verhüllte ihn und Norman Forster baute nicht nur eine neue Kuppel. Das Reichstagsgebäude ist Sitz des Bundestages.

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Foto: Tim Reinhart / pixelio.de

Telespargel wird er despektierlich genannt. Der Fernsehturm in Berlins Mitte. 90 Prozent aller Berlinbesucher kennen ihn, er ist somit eines der wichtigsten Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt.

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Foto: Land Berlin/Thie

Das Schloss Charlottenburg ist das wohl das Schönste der Berliner Schlösser. Es wurde zwischen 1695 und 1699 erbaut und hieß zuerst Lietzenburg. Es sollte eigentlich nur ein bescheidenes Sommerhaus werden. Nach dem Tode Sophie Charlottes, der Gemahlin des ersten preußischen Königs, Friedrich I. in Preußen, wurde es in Charlottenburg umbenannt.

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Mit dem Auto hat man sie heute in etwa 15 Sekunden überquert. Im Kalten Krieg war die Brücke zwischen Potsdam und Berlin, die der von der DDR "Brücke der Einheit" genannt wurde, Schauplatz spektakulärer Agentenaustausche

... mehr über die Brücke der Spione

Sind wir jetzt eigentlich im Osten oder im Westen? Eine beliebte Frage von Berlin-Touristen, wenn man mit ihnen durch die Stadt fährt. In der Tat ist es schwierig, heute noch zwischen Ost- und Westteil des ehemals geteilten Berlin zu unterscheiden. In den Berliner Außenbezirken führt seit einiger Zeit ein Fahrradweg entlang des ehemaligen Mauerstreifens. Denn mit dem Velo kann man die rund 160 Kilometer lange, geschichtsträchtige Route am besten erkunden.

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... mehr zur Tour: Potsdamer Platz
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... mehr zur Mauertour
... mehr zur Tour: Schönefeld
... mehr zur Tour: Staaken

Foto: Gianni D./Flickr.com

Sie ist die längste Freiluftgalerie der Welt. Und an einigen Stellen bröckelt sie schon. Die ehemalige Hinterlandmauer an der Mühlenstraße im Berliner Bezirk Friedrichshain.

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Foto: Land Berlin /Thie

An zentraler Stelle, zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor, in unmittelbarer Nähe der Rest der Hitlerschen Reichskanzlei ist durch den Architekten Peter Eisenmann das Denkmal für die ermordeten Juden Europas entstanden

... mehr über das Holocaust-Mahnmal

Foto: Land Berlin / Thie

Der „hohle Zahn" wird sie genannt, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz zwischen Kurfürstendamm und Tauentziehnstraße. 1943 schwer zerstört ließ man Teile des Turmes als Mahnmal stehen. Mitten im Gewühl der City-West ist das Gotteshaus auch ein Ort der Ruhe.

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Der Austausch zwischen der deutschen und der jüdischen Kultur war immens groß bis das nationalsozialistische Regime alle Spuren jüdisches Lebens tilgen wollte. Am 9. November 1938 gingen die Snygogen nicht nur in Berlin in Flammen auf.  Stätten der Erinnerung gibt es in Berlin viele. In einer idyllisch gelegenen Villa am Wannsee wurde die "Endlösung" im besten Bürokratendeutsch besprochen. berlin-magazin.info führt sie an die Orte des jüdischen Berlins.


... mehr zum jüdisches Leben in Berlin

Wer sich für Architektur, vor allem auch für die Bauten in der DDR, der kommt am Funkhaus Nalepastraße in Oberschöneweide nicht vorbei. Aus den Ruinen einer zerstörten Fabrikanlage entstand zwischen 1951 und 1956 nach Entwürfen von Franz Ehrlich ein Komplex aus Verwaltungs-, Redaktions- und Studiogebäuden, der seit vielen Jahren wegen seiner Architektur und der ingenieurtechnischen Meisterleistungen unter Denkmalschutz steht. Heute wird besonders sein Verzicht auf eine ideologisch geprägte Formsprache gewürdigt, die auf seiner Begeisterung für Bauhaus- Architektur basierte.

...mehr zum Funkhaus

Heute stehen nur noch die Keller des Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße. Hier hatte der gefürchtete SD seinen Sitz. In den Kellern wurden Opfer des Nationalsozialistischen Regimes gefoltert. Heute erinnert eine Gedenkstätte an den fürchterlichen Ort. Ein Neubau soll als Dokumentationszentrum demnächst entstehen. In der Planungsphase hat es viel Ärger gegeben. Die Kosten waren völlig aus dem Ruder gelaufen

... mehr zur Topographie des Terrors

Ein Fernrohr wird man im Zeiss-Großplanetarium vergeblich suchen. Dafür kann man in der Kuppel bequem den Sternenhimmel betrachten und kommt aus dem Staunen nicht heraus. Und dann gibts da noch das Hörspielkino unterm Sternenhimmel von "Radio Eins".


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