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13.08.2012

Neubauboom in Berlin. Keine Immobilienblase


Berlin erlebt derzeit einen Neubauboom, da sich der Bau von Wohnungen für Investoren inzwischen genauso lohnt wie der Kauf. Es ist sogar inzwischen teilweise günstiger neu zu bauen, als Wohnungen zu erwerben. Dies drückt auch die Statistik aus.

In Berlin ist die Zahl der genehmigten Neubauten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (Foto: sludgepulper)

Die Anzahl genehmigter Neubauwohnungen ist in Berlin im ersten Halbjahr 2012 im Jahresvergleich um 14,6 Prozent auf 2943 Wohnungen gestiegen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, sieht in diesen heute veröffentlichten Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg eine „Dynamik beim Wohnungsbau“, die er als „positives Zeichen“ wertet.

Tendenz zum Bau von Wohnungen

Wowereit: „Es zeichnet sich wieder eine stärkere Tendenz in Richtung auf den Bau von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ab. Außerdem wurden die meisten Baugenehmigungen in Lichtenberg und Treptow-Köpenick erteilt.“ Der Regierende Bürgermeister weiter: „Berlin ist als Wohnungsmarkt weiterhin interessant für Investoren. Das ist Indikator dafür, dass die Wohnungsbranche auch langfristig auf die anhaltende Attraktivität unserer Stadt setzt.

Erfreulich ist, dass zwei Bezirke im Ostteil besonders von der positiven Entwicklung profitieren.“ Mit dem Zuwachs an Genehmigungen für Wohnungsneubauten, so Wowereit, steigen auch die Chancen, stabilisierend auf das Mietniveau zu wirken.

Die Zahl der geplanten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern hat sich im ersten Halbjahr 2012 um etwa ein Drittel erhöht (+ 29,3 Prozent), während die Genehmigungszahl für neue Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern um 10,1 Prozent gesunken ist.

Mietsteigerungen trotz Neubaus

Doch die Beliebtheit der Stadt hat trotz der gestiegenen Zahl der Neubauten - auch Mietsteigerungen zu Folge. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) sieht deshalb vorerst kein Ende der Mietsteigerungen in Berlin. «Ich glaube, wir werden in den nächsten Jahren erleben, dass es weiter steigende Mieten geben wird. Viele Jüngere und Ältere zieht es wieder in die Städte, dieser Strom wird nicht abreißen», sagte Müller im Inforadio vom rbb.

Eine Immobilienblase sehe er aber nicht. «Nicht jeder Wohnungskauf führt sofort zu steigenden Mieten.» Damit es in innerstädtischen Bereichen bezahlbare Wohnungen gibt, wolle der Senat beim Verkauf von Liegenschaften auch teils vom Höchstpreisverfahren abweichen. Genossenschaften sollen die Grundstücke zum Verkehrswert erwerben können.

Frank Tetzel mit Material der Senatsverwaltung

Wegen der zunehmenden Beliebtheit von Großstädten sieht Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) vorerst kein Ende der Mietsteigerungen in Berlin. «Ich glaube, wir werden in den nächsten Jahren erleben, dass es weiter steigende Mieten geben wird. Viele Jüngere und Ältere zieht es wieder in die Städte, dieser Strom wird nicht abreißen», sagte Müller am Montag im Inforadio vom rbb.

Eine Immobilienblase sehe er aber nicht. «Nicht jeder Wohnungskauf führt sofort zu steigenden Mieten.» Damit es in innerstädtischen Bereichen bezahlbare Wohnungen gibt, wolle der Senat beim Verkauf von Liegenschaften auch teils vom Höchstpreisverfahren abweichen. Genossenschaften sollen die Grundstücke zum Verkehrswert erwerben können.

Wegen der zunehmenden Beliebtheit von Großstädten sieht Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) vorerst kein Ende der Mietsteigerungen in Berlin. «Ich glaube, wir werden in den nächsten Jahren erleben, dass es weiter steigende Mieten geben wird. Viele Jüngere und Ältere zieht es wieder in die Städte, dieser Strom wird nicht abreißen», sagte Müller am Montag im Inforadio vom rbb.

Eine Immobilienblase sehe er aber nicht. «Nicht jeder Wohnungskauf führt sofort zu steigenden Mieten.» Damit es in innerstädtischen Bereichen bezahlbare Wohnungen gibt, wolle der Senat beim Verkauf von Liegenschaften auch teils vom Höchstpreisverfahren abweichen. Genossenschaften sollen die Grundstücke zum Verkehrswert erwerben können.

Wegen der zunehmenden Beliebtheit von Großstädten sieht Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) vorerst kein Ende der Mietsteigerungen in Berlin. «Ich glaube, wir werden in den nächsten Jahren erleben, dass es weiter steigende Mieten geben wird. Viele Jüngere und Ältere zieht es wieder in die Städte, dieser Strom wird nicht abreißen», sagte Müller am Montag im Inforadio vom rbb.

Eine Immobilienblase sehe er aber nicht. «Nicht jeder Wohnungskauf führt sofort zu steigenden Mieten.» Damit es in innerstädtischen Bereichen bezahlbare Wohnungen gibt, wolle der Senat beim Verkauf von Liegenschaften auch teils vom Höchstpreisverfahren abweichen. Genossenschaften sollen die Grundstücke zum Verkehrswert erwerben können.

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